Über Anja Lützen

ich freue mich über Ihr Interesse und begrüße Sie herzlich auf meiner Seite. Mein Name ist Anja Lützen. Darf ich mich Ihnen vorstellen?


Ich bin Baujahr 1967, leidenschaftliche Leseratte, Freizeit-Yogi und Familienmensch.


Die Welt ist voller Dinge, die mich interessieren. Nur komme ich leider nicht so oft dazu, denn der Tag hat nur 24 Stunden. 


Da gibt es nämlich noch eine weitere Leidenschaft, meine Tätigkeit als

 

  • Dolmetscherin für Einfache und Leichte Sprache
  • Trainerin
  • Schriftdolmetscherin
  • und Taubblindenassistenz

Anja Lützen

Doch wie ist es dazu gekommen? Meinen beruflichen Weg habe ich nach meinem Abitur mit einer kaufmännischen Ausbildung begonnen, gefolgt von einer Familienzeit, in der ich mein Talent zum Organisieren und Improvisieren perfektionierte.


Nach einer Erziehungspause und 5 Kinder später, kehrte ich um eine große Portion Erfahrung in Organisation und vor allem Improvisation reicher ins Berufsleben zurück. Mein ursprünglicher Beruf als Groß- und Außenhandelskauffrau brachte ungünstige Arbeitszeiten mit sich und war nicht mit meiner Familie zu vereinbaren.


Nach kurzer Suche bot sich 2004 der Einstieg als Arbeitsassistenz für eine hörgeschädigte Frau an. Das war auch der Beginn meiner Tätigkeit als Schriftdolmetscherin. Über verschiedene Stationen als Assistentin (2004 – 2007), angestellte Schriftdolmetscherin (2007 – 2010), Gesellschafterin einer Vermittlungsfirma für Schriftdolmetscher (2010 – 2016) wagte ich 2017 den Sprung in die Freiberuflichkeit.


Seit 2004 bewege ich mich in der Welt des Schriftdolmetschens und habe nebenbei 2010 die Erstzertifizierung beim Deutschen Schwerhörigenbund e.V. absolviert. Doch nicht nur das: Da ich von Natur aus ein wissbegieriger Mensch bin, erweitere ich daneben stetig mein Wissen in artverwandten Gebieten.


Zum Beispiel hatte ich in meiner beruflichen Praxis viel mit Hörsehbehinderten zu tun. Deshalb habe ich in der Zeit von 2011 bis 2014 eine Weiterbildung zur Alltagsassistentin für Taubblinde und Hörsehgeschädigte bei der Stiftung Sankt Franziskus Heiligenbronn gemacht.


Hierbei fiel mir auf! „Weniger ist oft mehr.“ Das war der Grund warum 2014 eine Weiterbildung in Leichter Sprache an der Universität Hildesheim folgte. Diese half mir sehr, denn viele Menschen sind darauf angewiesen, einfache Texte zu lesen. Doch für Leichte Sprache sind auch Bilder und die Gestaltung des Schriftbildes wichtig. Deshalb bildete ich mich auch in diesen Bereichen weiter, unter anderem an der Universität Merseburg. So erwarb ich nützliche Qualifikationen, und zwar sowohl für das Schriftdolmetschen als auch als Dolmetscherin für Einfache und Leichte Sprache.


Da ich mein Wissen zudem gerne teile, bildete ich mich von 2016 bis 2018 zur Trainerin (Train the Trainer) weiter. Seitdem habe ich schon einige Workshops gegeben; zum Beispiel für meine Kollegen im Taubblindenassistenten Verband e.V. und an der Universität Leipzig.


Habe ich etwas vergessen? Ich glaube nicht. Sollten Sie trotzdem noch Fragen haben oder mich für eine Ihrer Veranstaltungen buchen wollen, haben Sie drei Möglichkeiten: